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Was ein Reporting-Tool für Vermögensberater wirklich können müsste

Lesezeit: 6 min Aktualisiert: 7. August 2026

1. Mehrere Mandanten als Kernkonzept

Nicht ein Konto pro Kunde mit geteiltem Passwort – so läuft es heute oft, und das ist nicht tragbar. Nötig wäre ein Arbeitsbereich, in dem jeder Kunde eine eigene Einheit mit eigenen Verbindungen, eigenen Berechtigungen und eigenem Bericht ist, plus eine Sicht über alle hinweg.

Das Schwierige daran ist nicht die Oberfläche, sondern die Einwilligung: Der Kunde autorisiert den Zugriff auf seine eigene Bank, und der Berater sieht das Ergebnis, ohne je die Zugangsdaten des Kunden in der Hand zu haben. Alles andere ist ein Compliance-Problem mit Ansage.

2. Ein Bericht, den du tatsächlich verschicken würdest

Ein Dashboard ist für dich, ein Bericht für deinen Kunden. Das sind zwei verschiedene Dinge. Der Bericht braucht einen abgeschlossenen Zeitraum, einen belastbaren Bewertungsstichtag, deine eigene Aufmachung und so viel Erklärung, dass der Kunde dich nicht am Telefon braucht, um ihn zu verstehen.

Unsere Hypothese: Ein regelmäßiger, automatisch geplanter Versand ist wichtiger als Individualisierung. Vielleicht liegen wir da falsch – und genau bei so etwas lassen wir uns lieber früh korrigieren.

3. Prüfbare Zahlen, nicht nur schöne

In einem Kundenbericht braucht jede Zahl eine nachvollziehbare Herkunft: aus welcher Verbindung, von welchem Datum, zu welchem Wechselkurs. Ohne das wird aus einer Frage zu einer einzigen Zahl die Rekonstruktion des ganzen Monats.

Hier verliert die manuelle Konsolidierung auch bei der Qualität und nicht nur bei der Zeit – und wir vermuten, dass genau dieses Argument für einen Berater wirklich zählt.

4. Sag uns, wo wir falschliegen

Die drei Hypothesen oben sind unsere beste Einschätzung von außen. Wenn du diese Arbeit machst, weißt du, welche danebenliegt und welche wir unterschätzt haben.

Schreib uns an finboardme@gmail.com und erzähl uns von deinem Fall – wie viele Kunden, wie viele Institute, wie dein aktueller Prozess aussieht. Wir lesen jede Nachricht, und am Ende gibt es nichts zu kaufen.

Sieht dein Monat so aus?

Wir entscheiden noch, ob wir das bauen. Dein Fall gibt den Ausschlag.

Erzähl uns von deinem Fall

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