Was ist FinBoard? Ein Finanz-Copilot, der nie das Steuer übernimmt
Was FinBoard ist und warum wir es Copilot nennen: ein Dashboard für deine Banken, Investments in mehreren Währungen, Krypto und Budgets per Open Banking, bei dem die Entscheidungen bei dir bleiben. Für wen es gedacht ist – und wer es nicht braucht.
Inhaltsverzeichnis
Kurze Frage: Wie viel Geld hast du jetzt gerade, insgesamt?
Wenn deine ehrliche Antwort „Gib mir ein paar Minuten“ lautet, bist du nicht allein. Du würdest die App deiner Hauptbank öffnen, dann die der zweiten, dann deinen Broker, dann deine Krypto-App, und dann ist da noch die Tabelle, die du aktualisierst, wann immer du daran denkst.
Das ist keine Krise. Es sind verstreute Daten, und das ist viel langweiliger und viel leichter zu lösen.
Das Problem ist nicht das Geld, sondern wo es liegt
Unsere Newsletter-Community zählt über 31.000 Menschen, und die Frage, die wir am häufigsten hören, ist nicht „Wie viel habe ich?“, sondern „Wo ist das alles?“.
Wenn deine Finanzen auf 5 Orte verteilt sind, die nicht miteinander reden, wird jede einfache Frage zu einem kleinen Rechercheprojekt. Also schiebt man sie auf.
Was FinBoard macht
FinBoard bringt deine Bankkonten, Investments in mehreren Währungen, Krypto und Budgets in einem einzigen Dashboard zusammen, das du Block für Block anordnen kannst.
Die Bankdaten kommen per Open Banking: Du bestätigst die Verbindung auf der Website deiner eigenen Bank, und das Dashboard empfängt deine Kontostände und Transaktionen. Kein manuelles Abtippen, und dein Passwort gibst du nie heraus. Was genau du dabei freigibst, erklären wir in was du erlaubst, wenn du deine Bank verbindest.
Warum „Copilot“
Ein Copilot fährt nicht. Er sitzt neben dir, liest die ganze Karte und zeigt dir, was du vom Fahrersitz aus nicht siehst. Daraus folgen zwei Dinge.
Die Entscheidungen bleiben bei dir. FinBoard sagt dir nicht, wo du dein Geld anlegen sollst, und verspricht keine Ergebnisse. Es zeigt dir das Gesamtbild und begleitet dich, während du alles so einrichtest, wie du es willst.
Der eigentliche Mehrwert: nicht jedes Mal bei null anfangen. Deine Gesamtsumme zu kennen, ist nützlich. Sie nicht jedes Mal neu zusammensetzen zu müssen, wenn du draufschauen willst, spart wirklich Zeit und verändert, wie oft du hinschaust.
Für wen es gedacht ist
Es lohnt sich, wenn dein Geld an mehr als einem Ort liegt: zwei Banken, ein Broker oder Fonds, etwas Krypto oder eine zweite Währung und eine Tabelle, die immer einen Monat hinterherhinkt. Liegt alles auf einem Konto, reicht dir die App deiner Bank wahrscheinlich, und das ist völlig in Ordnung.
Was es nicht ist
FinBoard ist keine Bank, bewegt dein Geld nicht und gibt keine persönlichen Anlageempfehlungen. Mehr dazu in was ein Finanz-Dashboard nicht macht.
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