Reporting

So erstellst du ein dynamisches CFO-Dashboard in Google Sheets

Lesezeit: 9 min Aktualisiert: 25. Juli 2026

1. Entscheidungsorientiertes Design

Beginne mit den Kennzahlen, die das Management jeden Monat abfragt: Marge, EBITDA, operativer Cashflow, Liquiditätsbestand und Altersstruktur der offenen Posten. Füge keine Kennzahlen hinzu, nur um Platz zu füllen.

Jede KPI bekommt eine eigene Karte mit Ampelfarbe je nach Schwellenwert, darunter die Diagramme, die sie erklären.

2. Die wichtigsten Formeln für das Dashboard

Nutze QUERY zum Aggregieren nach Monat und Konto, SUMIFS zum Filtern nach Kostenstelle und Kategorie und ARRAYFORMULA, damit du keine Formeln herunterziehen musst. Bezüge auf das Datenblatt müssen relativ sein, damit das Dashboard von selbst mitwächst.

  • QUERY für die GuV nach Monat und Konto.
  • SUMIFS mit Filtern nach Kostenstelle und Gesellschaft.
  • GOOGLEFINANCE für Wechselkurse und Preise.

3. Der Schritt, der alles ändert: Synchronisierung

Ein manuelles Dashboard ist veraltet, sobald du es nicht mehr anfasst. Synchronisierst du QuickBooks mit Google Sheets, bildet das Dashboard deine Buchhaltung sofort ab – ohne dass jemand auf jemanden warten muss.

Mit FinBoard aktualisiert sich dein CFO-Dashboard automatisch, sobald ein Geschäftsvorfall gebucht wird.

Willst du diesen Prozess automatisieren?

Verbinde alle deine QuickBooks-Konten mit FinBoard und Google Sheets und vergiss Copy-and-paste.

FinBoard kostenlos testen

← Mehr Ratgeber zu Automatisiertes Reporting in Sheets